Frühling legt Traumstart hin

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Der Frühling ist offiziell angekommen. Und pünktlich blühen auch die ersten Blumen.

Offenbach - Der Frühling legt in Deutschland einen Traumstart hin: Die Meteorologen sagen bis Freitag Cabrio-Wetter voraus. Am Wochenende beginnt dann schon die Sommerzeit.

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Der Lenz ist da, die Sommerzeit kommt: Kalendarisch und meteorologisch hat der Frühling begonnen. Und in der Nacht zum Sonntag (25. März) werden die Uhren umgestellt: Dann beginnt die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Für Millionen Menschen in Europa springt der Zeiger pünktlich um 2.00 Uhr auf 3.00 Uhr um.

Passend dazu legte der Frühling am Dienstag in Deutschland einen Traumstart hin: Blauer Himmel fast überall, Sonnenschein und steigende Temperaturen.

Und es wird noch besser: Bis Freitag versprechen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach durchweg Cabrio-Wetter. Jeden Tag wird es ein wenig wärmer. “Die Weichen stehen in den nächsten Tagen auf echtem Frühlingswetter mit viel Sonnenschein und Temperaturen um 20 Grad oder etwas darüber“, sagte Meteorologe Simon Trippler.

Präzise um 06.14 Uhr Mitteleuropäischer Zeit stand die Sonne am Dienstag senkrecht über dem Äquator, diese Minute markierte den astronomischen oder kalendarischen Frühlingsbeginn. Zwar war es zu dieser frühen Morgenstunde noch vielerorts frostig in Deutschland, aber dann kam die wärmende Sonne. Nur über dem Norden lagen noch Wolken.

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Am Donnerstag und Freitag soll am Rhein die 20-Grad-Marke geknackt werden. Höchstwerte um 21 oder 22 Grad sind zu erwarten und viel Sonnenschein. An den Küsten bleibt es kühler, denn dort wirkt sich das noch winterlich kalte Meerwasser aus.

Am Wochenende kommt dann die Zeitumstellung: Das Signal dafür kommt von einem Sender, der in Mainflingen bei Frankfurt/Main installiert ist und von der Atomuhr der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig gesteuert wird. “Für uns ist das mittlerweile Routine“, sagte Dirk Piester vom Zeitlabor der PTB vorab. “Es hat noch nie eine Panne gegeben.“

Die meisten Uhren werden übrigens auf Bahnhöfen um eine Stunde vorgestellt: Die Deutsche Bahn hat allein 120 000 Uhren. Bei der Bahn wird das Zeitsignal dann auch an Automaten, Informations- und Steuerungssysteme weitergeben.

dpa

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