Aus für deutsche Wirtschaftszeitung

FTD erscheint heute zum letzten Mal

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"Final Times" - so sieht der Schriftzug der letzten Ausgabe der Financial Times Deutschland aus.

Hamburg/Berlin - Schwarz anstatt lachsrosa: „FTD“ erscheint zum letzten Mal. Die Redaktion verabschiedet sich von Lesern. Der Inhalt: Ein Rückblick auf die besten Geschichten und die größten Irrtümer.

Ein bewaffneter Räuber auf der Flucht hat in Frankfurt am Main einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Zeugen hatten am Freitag beobachtet, wie der Mann in ein Bürogebäude geflüchtet war, wie die Polizei mitteilte. Spezialkräfte durchsuchten das sechsstöckige Haus dann jedoch am Nachmittag ergebnislos. Die Polizei hob die großräumige Absperrung auf, der Räuber ist weiter auf der Flucht.

Der etwa 30 bis 35 Jahre alte Täter hatte zuvor zwei serbische Geschäftsleute in ihrem Auto überfallen, die gerade in einer benachbarten Bankfiliale 45.000 Euro abgehoben hatten. Es wird aber vermutet, dass einer der beiden Geschäftsleute mit dem Geld davongerannt ist und der Räuber ohne Beute blieb. Von dem Geschäftsmann und den 45.000 Euro fehlte zunächst noch jede Spur, ebenso von dem flüchtigen Räuber.

In dem Gewirr flüchtete der Räuber dann und wurde zunächst noch von dem anderen Geschäftsmann verfolgt. Nach Aussagen einer Zeugin drang er schließlich mit der Schusswaffe in der Hand in das Bürogebäude am Roßmarkt in der Innentstadt ein.

Menschen schließen sich in Arztpraxen ein

Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, auch Hubschrauber flogen über das Bürogebäude, in unmittelbarer Nähe der Hauptwache. Das Haus wurde großräumig abgesperrt und teilweise geräumt. Vor allem in mehreren Arztpraxen befanden sich aber noch Menschen. Mit ihnen stand die Polizei in telefonischem Kontakt und forderte sie auf, die Türen verschlossen zu halten.

Passanten in der Innenstadt äußerten teilweise Unmut, weil sie wegen der Absperrung nicht zu ihren Fahrzeugen gelangen konnten.

dapd

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