Mindestens zwei Festnahmen

Fünf Verletzte bei Messerstecherei im Zug - Polizei stoppt Eurobahn im Bahnhof

1 von 1

Bei einer Messerstechere in einem Zug wurden in der Nacht mindestens fünf Menschen verletzt. Die Polizei stoppte die Regionalbahn im Bahnhof. Es gab Festnahmen. Die Hintergründe sind noch unklar. 

Werl - Polizei und Rettungskräfte waren in der Nacht am Bahnhof in Werl bei Dortmund im Großeinsatz. In einem Zug der Linie RB59, die zwischen Dortmund, Unna und Soest verkehrt, war es gegen Mitternacht zu einer Messerstecherei gekommen. Es sollen nach einer ersten Mitteilung mindestens fünf Personen verletzt worden sein. 

Wie soester-anzeiger.de* berichtet, wurde der Zug am Bahnhof in Werl gestoppt und zunächst nach den Tätern durchsucht. Gegen 0.15 Uhr war zu sehen, wie Beamte zwei junge Männer über den Bahnhofsvorplatz abführten. 

Messerstecherei im Zug: Einsatz läuft über Stunden

Der Einsatz lief über Stunden. Rettungskräfte versorgten Verletzte, weinende Passagiere wurden aus der Bahn geführt. Ein Opfer soll eine Augenverletzung erlitten haben. 

Es kam zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr.

*soester-anzeiger.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Fotostrecken des Ressorts

Drei Geschwister ertrunken: Teichprozess beginnt in Schwalmstadt
Dreieinhalb Jahre nach dem Ertrinkungstod dreier Geschwister in Neukirchen-Seigertshausen ist Klemens Olbrich als …
Drei Geschwister ertrunken: Teichprozess beginnt in Schwalmstadt

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.