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Albert von Monaco: Während sich Fürstin Charlène erholt, trifft er auf seine Ex

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Von: Eva-Maria Moosmüller

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Bis zuletzt hatte man gehofft, Fürstin Charlène von Monaco würde sich wieder in der Öffentlichkeit zeigen. Statt ihr glänzte aber Alberts Ex-Geliebte mit ihrer Anwesenheit. 

Monaco – Vor einigen Wochen wurde noch gemunkelt, dass Charlène von Monaco (44) pünktlich zum Fest von Sainte Dévote ins Fürstentum zurückkehren könnte. Alle Hoffnungen wurden jedoch enttäuscht. Statt der Ehefrau von Fürst Albert (63) stand plötzlich ausgerechnet seine Ex-Geliebte Nicole Coste (50) im Fokus des Geschehens*.

Ausgerechnet Fürst Alberts Ex-Geliebte suchte an Monacos bedeutendem Feiertag die Öffentlichkeit (Symbolbild).
Ausgerechnet Fürst Alberts Ex-Geliebte suchte an Monacos bedeutendem Feiertag die Öffentlichkeit (Symbolbild). © Leopold Nekula/Imago

Fürst Albert von Monaco: Während Charlène sich erholt, trifft er auf seine Ex

Einmal mehr mussten die Grimaldis an einem bedeutenden Termin auf die Anwesenheit von Fürstin Charlène verzichten*. Zwar war darüber spekuliert worden, ob sie möglicherweise schon fit genug sei, um an ihrem liebsten Feiertag – dem Fest von Sainte Dévote – erstmals wieder in der Öffentlichkeit aufzutreten*, doch augenscheinlich bedarf es weiterer Wochen der Ruhe. Wie der Palast in einem offiziellen Gesundheitsupdate mitgeteilt hat, müsse sich Charlène* noch einer Zahnbehandlung unterziehen. Ihre Genesung verlaufe aber „zufriedenstellend und sehr ermutigend“.

Fürst Albert besuchte die Feierlichkeiten an Monacos bedeutendem Feiertag gemeinsam mit seinen Kindern Jacques* (7) und Gabriella (7) sowie mehreren Familienmitgliedern. Erneut sprang Prinzessin Caroline* (65) als Vertretung für ihre Schwägerin ein und kümmerte sich rührend um deren Zwillinge. In den Fokus des Geschehens rückte am Ende aber ausgerechnet die Ex-Geliebte des Regenten.

Fürst Albert von Monaco: Nicole Coste sorgt mal wieder für Schlagzeilen

Nicole Coste, die Mutter von Alberts unehelichem Sohn Alexandre (18), nahm ebenfalls am Feiertagsgottesdienst teil und sorgte mit ihrer Anwesenheit für großen Wirbel. Erst vor wenigen Wochen hatte sie übel gegen Charlène ausgeteilt und unter anderem herausposaunt, die gesundheitlichen Probleme der Fürstin seien „Karma“* und sie selbst genieße ohnehin höheres Ansehen bei den Monegassen.

Coste und Fürst Albert* werden sich während des Gottesdienstes vermutlich keine Bank in der Kirche geteilt haben, ein Aufeinandertreffen ließ sich aber wohl kaum gänzlich vermeiden. Aus welchem Grund die ehemalige Geliebte ganz in unschuldigem Weiß gekleidet an Charlènes Lieblingsfeiertag einen großen Auftritt hingelegt hat, ist nicht bekannt. Einige Royal-Fans vermuten reine Provokation dahinter. Die Fürstin dürfte über diese Aktion in jedem Fall wenig begeistert sein. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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