Lässt Schlüsse zu

Fürstin Charlène von Monaco: Geheimer Besuch in Klinik – Neue Details bekannt

Charlène von Monaco wird weiter in einer Klinik behandelt (Archiv-Foto).
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Charlène von Monaco wird weiter in einer Klinik behandelt (Archiv-Foto).

Fürstin Charlène von Monaco wird weiter in einer Klinik behandelt. Jetzt sind Details zu einem geheimen Treffen in der Klinik durchgesickert.

Monaco – Die Sorge um Fürstin Charlène von Monaco* ist weiterhin groß. Schon seit Mitte November wird sie in einer Klinik außerhalb von Monaco behandelt*, wie ihr Mann Fürst Albert dem People Magazin bestätigte. Genaue Details zu ihrem Gesundheitszustand gibt es nicht. Doch nun sickern neue Informationen zu einem Geheim-Treffen durch.

Charlène von Monaco leidet nach offiziellen Angaben an Erschöpfung. Das kommt nicht ganz überraschend. Schließlich war die Fürstin über Monate wegen einer hartnäckigen HNO-Infektion in Südafrika festgesessen. Zudem musste sie mehrfach unter Vollnarkose operiert werden. Nach ihrer Rückkehr ins Fürstentum begab sich die Fürstin dann schnell in eine Klinik zur weiteren Behandlung. Damit war sie erneut von ihrer Familie getrennt. Nach Informationen der Bunten durfte Charlène zu Beginn der Therapie auch keinen Besuch empfangen.

Krankheit von Charlène von Monaco: Fürstin empfängt geheimen Besuch

Doch nun soll es der Fürstin schon besser gehen. Ein deutliches Anzeichen dafür: Schon zu Weihnachten durften Fürst Albert und die beiden gemeinsamen Kinder Charlène in der Klinik besuchen*. Dem Bunte-Bericht nach dauerte der Besuch vier Stunden, in denen die Zwillinge mit ihrer Mutter spielen, essen und singen konnten.

Diesen ersten Besuch hatte der Palast offiziell verkündet. Doch dabei blieb es offenbar nicht. Das Blatt will nun von einem weiteren, geheimen Treffen erfahren haben. So sollen Albert und die Kinder Charlène am 2. Januar erneut besucht haben.

Wie geht es Fürstin Charlène von Monaco?

Dem Bericht nach ist die Familie ein wichtiger Bestandteil von Charlènes Therapie. Hier wird die Rolle der Fürstin in der Familie hinterfragt und es soll erarbeitet werden, mit welchen Veränderungen sie langfristig genesen könne.

Der zweite Besuch ist aber höchstwahrscheinlich eines: Ein Hinweis darauf, dass es Charlène mittlerweile besser geht. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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