Gefährliche Aktion

Fukushima: Hier holen sie die Brennstäbe raus

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Die Aufnahmen zeigen, wie Kräne die Brennstäbe aus dem zerstörten Reaktor holen.

Tokio - Die Aktion ist hochgefährlich: Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima Daiichi hat mit der Entfernung der ersten Brennstäbe aus einem Abklingbecken begonnen.

Die Entfernung der Brennstäbe gilt als hohes Sicherheitsrisiko. Auf japanischen Fernsehaufnahmen war am Mittwoch zu sehen, wie große Kräne zwei vier Meter langen Brennstäbe herausnahmen. Nach und nach sollen alle der 1.535 Brennstäbe aus dem Abklingbecken neben Reaktor 4 an eine sicherere Lagerstätte gebracht werden. Die Betreiberfirma Tepco habe am Mittwoch mit dieser Arbeit begonnen, teilte die Atomaufsichtsbehörde der japanischen Regierung mit.

Neue Bilder vom AKW Fukushima

AKW Fukushima Bilder
Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa
AKW Fukushima Bilder
Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa
AKW Fukushima Bilder
Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa
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Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa
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Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa
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Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa
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Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa
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Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa
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Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa
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Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa
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Die Betreibergesellschaft Tepco hat neue Bilder des Atomkraftwerks in Fukushima veröffentlicht, die während des verheerenden Tsunamis im März 2011 entstanden sind. © TEPCO/dpa

Am Dienstag wurde in Fukushima der erste Strand seit der Atomkatastrophe wieder für Badegäste freigegeben.

Im Gebäude des Abklingbeckens war es nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe im März 2011 zu mehreren Kernschmelzen und Explosionen gekommen.

dapd

Fukushima: Schock-Bilder aus der Todeszone

Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap
Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden. © ap

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