Fukushima: Grundwasser ist stark verstrahlt

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Geigerzähler (Archivbild): In der Nähe des AKW Fukushima ist das Grundwasser stark verstrahlt.

Tokio - Im Grundwasser in der Nähe des japanischen Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi sind 10.000-fach erhöhte Strahlenwerte festgestellt worden.

Das teilte am Donnerstag ein Sprecher des Kraftwerksbetreibers Tepco mit. Für die Versorgung mit Trinkwasser in der Region gehe nach Einschätzung des Unternehmens aber keine Gefahr aus.

Die stark erhöhten Mengen des radioaktiven Jods 131 seien im Grundwasser rund 15 Meter unterhalb von einem der bei einem Erdbeben und anschließendem Tsunami schwer beschädigten Reaktoren gemessen worden. Zuvor war bereits eine radioaktive Belastung des Meeres vor dem japanischen Kraftwerks festgestellt worden.

Fukushima: Luftaufnahmen der AKW-Katastrophe

Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe (Foto) vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
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Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
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dapd

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