Unwetter-Katastrophe

Hurrikan "Sandy": Kerzenwache ein Jahr danach 

New York - Zerstörte Häuser, verwüstete Straßen - Hurrikan Sandy wütete am 29. Oktober über New York und New Jersey. Ein Jahr danach gedenken die Menschen der Opfer und Verluste.

Gottesdienste, Kerzenwachen, Hilfsaktionen und eine Schweigeminute für die Opfer: Ein Jahr, nachdem der Wirbelsturm Sandy über New York und New Jersey wütete, hat die Region sich erinnert. New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg und der Gouverneur des Staates New York, Andrew Cuomo, waren am Dienstag in den Küstenregionen der Millionenmetropole unterwegs, um Projekte zum Schutz vor künftigen Stürmen zu besichtigen.

Schweigeminute um 20 Uhr

Der Gouverneur des Nachbarstaates New Jersey, Chris Christie, bat seine Bürger in einer Kirche der Stadt Newark zum Gebet. Freiwillige pflanzten Dünengräser an der Rockaway Beach, einem Strandgebiet in der Nähe des John-F.-Kennedy-Flughafens. Für den Abend waren Kerzenwachen an der Wasserfront von Manhattan, Brooklyn und Staten Island geplant. Außerdem waren die Menschen in der Region aufgerufen, um 20.00 Uhr Ortszeit eine Schweigeminute einzulegen.

285 Menschen starben

Hurrikan Sandy hatte 285 Menschen das Leben gekostet und Milliardenschäden auf seinem zerstörerischen Pfad von der Karibik bis nach Kanada verursacht.

Auf der Liste der kostspieligsten Stürme der USA rangiert Sandy als Nummer zwei - hinter Hurrikan Katrina 2005.

Gedenken nach Hurrikan Sandy

Ein Jahr nach dem Wirbelsturm Sandy pilgern Menschen in die betroffene Region. © AFP
Ein Jahr nach dem Wirbelsturm Sandy pilgern Menschen in die betroffene Region. © AFP
Ein Jahr nach dem Wirbelsturm Sandy pilgern Menschen in die betroffene Region. © AFP
Ein Jahr nach dem Wirbelsturm Sandy pilgern Menschen in die betroffene Region. © AFP
Ein Jahr nach dem Wirbelsturm Sandy pilgern Menschen in die betroffene Region. © AFP
Ein Jahr nach dem Wirbelsturm Sandy pilgern Menschen in die betroffene Region. © AFP
Ein Jahr nach dem Wirbelsturm Sandy pilgern Menschen in die betroffene Region. © AFP

Besonders schwer traf Sandy die Nachbarstaaten New York und New Jersey, wo ganze Küstenstriche zerstört, Straßen und U-Bahnschächte überschwemmt wurden und die Menschen tage- bis wochenlang keinen Strom hatten.

Hurrikan "Sandy" verwüstet Ostküste auf 1000 Kilometern

Auch am Dienstag hingen dunkle Wolken über der Skyline von Manhatten. New York wappnet sich nach dem Zyklon "Sandy" für die nächste Flut. Wetterprognosen sagen außerdem massive Regenfälle voraus. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dapd/dpa
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Die Fassade dieses mehrstöckigen Hauses in New York ist während des Wirbelsturms einfach in sich zusammengebrochen. © dapd/dpa
Im Zentrum von New York stand auch am Dienstag das Wasser zum Teil noch über einen Meter hoch. © dapd/dpa
Eine Unterführung nahe dem Battery Park in New York ist bis zum Rand mit Wasser vollgelaufen. © dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Mancherorts wurde am Dienstag bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
In mehreren Bundesstaaten wurden durch "Sandy" zahlreiche Bäume entwurzelt. Sie fielen auf Autos, Häuser, Straßen und Stromleitungen. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Auch in Atlantic City richtete der Zyklon verheerende Schäden an. Viele Menschen stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Auch in Atlantic City richtete der Zyklon verheerende Schäden an. Viele Menschen stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa
Ein Großbrand im New Yorker Stadtteil Queens hat mindestens zwei Dutzend Häuser niedergebrannt © dpa/dapd
Knapp 200 Feuerwehrmänner waren im Einsatz, um die Flammen in Schach zu halten © dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
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Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa
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Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa
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Tausende verloren ihr Heim oder Geschäft. Eine Ausstellung im Museum der Stadt New York, die am ersten Jahrestag des Unwetters eröffnet wurde, ruft das Ausmaß der Katastrophe auf mehr als 200 Fotos in Erinnerung.

dpa

Rubriklistenbild: © AFP

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