Gefängnisausbrüche auf den Philippinen

Manila - Nach einem Gefängnisausbruch auf den Philippinen fahnden die dortigen Behörden nach drei chinesischen mutmaßlichen Drogenschmugglern und einem Gefängniswärter.

Der Wärter hatte das Tor geöffnet und die Verdächtigen am Samstag aus dem Gefängnis der Stadt Paranaque im Großraum von Manila geführt, wie auf Aufnahmen einer Überwachungskamera zu sehen ist. Der Wärter und die entflohenen Gefängnisinsassen seien bewaffnet und gefährlich, hieß es von Behördenseite.

Polizei, Einwanderungsbehörde und Küstenwache arbeiteten bei der Suche zusammen. In der Stadt Cagayan de Oro flohen am Sonntag sechs Häftlinge aus einem Gefängnis, nachdem sie die Wärter überwältigt und in eine Zelle gesperrt hatten. Die Häftlinge waren wegen des Verdachts auf Raub und Entführung festgenommen worden. Sie entkamen in wartenden Autos. Auf die Ergreifung der entflohenen Gefängnisinsassen wurde eine Belohnung ausgesetzt.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.