5000 Euro für Kleinkind

Gericht: Das passiert mit dem Baby aus der Ebay-Anzeige

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Diese Anzeige hatte ein Vater aus Duisburg auf Ebay gestellt. 

Duisburg - Über die Zukunft des Duisburger Babys, das von seinem Vater im Internet zum Verkauf angeboten wurde, entscheidet in der kommenden Woche ein Familiengericht.

Das sagte ein Sprecher des Gerichts am Mittwoch. Zuvor hatte die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet. Das Gericht muss festlegen, ob das kleine Mädchen zu seinen Eltern zurückkehrt oder bei einer Pflegefamilie bleibt.

Deutschlandweit hatte die Ebay-Kleinanzeige des Vaters Fassungslosigkeit ausgelöst. Er hatte das noch nicht einmal zwei Monate alte Kind für 5000 Euro zum Kauf angeboten. Die Polizei holte das Baby daraufhin aus der Wohnung der Eltern. Über das Jugendamt kam es in eine Pflegefamilie. Der 28 Jahre alte Vater hat inzwischen zugegeben, die Anzeige geschaltet zu haben - nach seiner Darstellung nur zum Scherz. Die nicht öffentliche Verhandlung soll am Donnerstag kommender Woche stattfinden.

dpa

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