Aus 16 Ländern

Germanwings-Absturz: Neue Erkenntnisse zu den Opfern

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150 Menschen aus 16 Ländern starben beim Absturz von Flug 4U9525. 

Köln/Berlin - Beim Absturz des Germanwings-Flugs 4U9525 in Südfrankreich sind am Dienstag wohl alle 150 Menschen, die an Bord waren, ums Leben gekommen. Die Opfer kamen nach vorläufigen Angaben aus 16 verschiedenen Ländern.

Teilweise unterscheiden sich die Angaben der Airline aber von den Regierungsangaben. Die Angaben im Detail:

72 Deutsche nach Angaben von Germanwings-Chef Thomas Winkelmann

50 Spanier nach Angaben des Krisenstabs der Regierung

Drei US-Amerikaner nach Angaben des Außenministeriums

Drei Briten nach Angaben des britischen Außenministers Philip Hammond

Drei Kasachen nach Angaben des kasachischen Außenministeriums

Drei Argentinier laut Medienberichten

Zwei Australier nach Angaben des australischen Außenministeriums

Zwei Kolumbianer nach Angaben des Außenministeriums

Zwei Mexikaner nach Angaben des Außenministeriums

Zwei Iraner nach Angaben von Germanwings

Zwei Venezolaner nach Angaben von Germanwings

Zwei Japaner nach Angaben der japanischen Regierung

Ein Niederländer nach Angaben von Germanwings

Ein Däne nach Angaben von Germanwings

Ein Belgier nach Angaben von Germanwings

Ein Israeli nach Angaben von Germanwings

dpa

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