Schlamm und Geröll

Gewaltiger Bergsturz in der Schweiz

Nach einem Bergsturz im Schweizer Kanton Graubünden bangen rund 100 Menschen um ihr evakuiertes Dorf Bondo.
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Nach einem Bergsturz im Schweizer Kanton Graubünden bangen rund 100 Menschen um ihr evakuiertes Dorf Bondo.
Am 3369 Meter hohen Piz Cengalo hinter Bondo hatten sich am Mittwoch Gesteinsmassen gelöst und waren ins Tal gedonnert.
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Am 3369 Meter hohen Piz Cengalo hinter Bondo hatten sich am Mittwoch Gesteinsmassen gelöst und waren ins Tal gedonnert.
Es rutschten nach Schätzungen bis zu vier Millionen Kubikmeter Geschiebe mit Schlamm mit größeren Gesteinsbrocken nach. 
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Es rutschten nach Schätzungen bis zu vier Millionen Kubikmeter Geschiebe mit Schlamm mit größeren Gesteinsbrocken nach. 
Die graue Masse schob sich direkt an den Häusern des Ortes vorbei, wie dramatische Bilder zeigen.
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Die graue Masse schob sich direkt an den Häusern des Ortes vorbei, wie dramatische Bilder zeigen.
Das Tal rund 35 Kilometer südwestlich von St. Moritz ist ein beliebtes Wander- und Bergsteigergebiet.
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Das Tal rund 35 Kilometer südwestlich von St. Moritz ist ein beliebtes Wander- und Bergsteigergebiet.
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Bei dem Bergsturz in der Schweiz rutschten bis zu vier Millionen Kubikmeter Geschiebe mit Schlamm mit größeren Gesteinsbrocken ins Tal. Acht Wanderer werden vermisst.

Bondo - Der Bergsturz ereignete sich am Mittwoch nahe der schweizerisch-italienischen Grenze im Bondasca-Tal. Riesige Geröll- und Schlammmassen wälzten sich ins Tal. Wie erst 24 Stunden später bekannt wurde, hielten sich in dem Gebiet acht Wanderer auf, zu denen weder Polizei noch Angehörige Kontakt herstellen konnten. Die Suche nach ihnen gehe auch in der Nacht weiter, sagte die Sprecherin. Hubschrauber seien mit Wärmekameras im Einsatz.

dpa

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