Auf Rügen

Giganten aus Sand: Skulpturen-Festival eröffnet

Skulpturen-Festival, Rügen, Sand
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Unter dem Motto "Faszination Natur" schaffen derzeit rund 50 Sandkünstler auf der Insel Rügen überdimensionale Sandskulpturen, die auf die fünf Kontinente der Erde führen.
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Unter dem Motto "Faszination Natur" schaffen derzeit rund 50 Sandkünstler auf der Insel Rügen überdimensionale Sandskulpturen, die auf die fünf Kontinente der Erde führen.
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Unter dem Motto "Faszination Natur" schaffen derzeit rund 50 Sandkünstler auf der Insel Rügen überdimensionale Sandskulpturen, die auf die fünf Kontinente der Erde führen.
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Unter dem Motto "Faszination Natur" schaffen derzeit rund 50 Sandkünstler auf der Insel Rügen überdimensionale Sandskulpturen, die auf die fünf Kontinente der Erde führen.
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Unter dem Motto "Faszination Natur" schaffen derzeit rund 50 Sandkünstler auf der Insel Rügen überdimensionale Sandskulpturen, die auf die fünf Kontinente der Erde führen.

Binz - Löwen, Giraffen und Eisbären - und das alles aus Sand: Auf der Insel Rügen ist am Wochenende das Sandskulpturen-Festival eröffnet worden.

Unter dem Motto "Faszination Natur" führt die siebte Auflage der Schau in diesem Jahr durch die Tier- und Pflanzenwelt. "Das Haus ist voll", sagte eine Sprecherin. Am Samstag, dem Eröffnungstag, sollten die letzten Kleinigkeiten an den Skulpturen vollendet werden. In den vergangenen vier Wochen hatten 50 Sandkünstler die überdimensionalen Figuren aus 16 000 Tonnen Spezialsand gefertigt.

Mit einer Fläche von 5600 Quadratmetern ist die Schau nach Angaben des niederländischen Veranstalters "Sculpture Events" die größte überdachte Sandskulpturen-Ausstellung Europas. Die Ausstellung, die in vergangenen Jahren jeweils rund 200 000 Gäste besucht hatten, ist bis 6. November geöffnet.

Der scharfkantige Spezialsand für die Figuren stammt aus Holland und wurde vor sieben Jahren zur ersten Ausstellung nach Rügen gebracht. Um die Skulpturen zu erschaffen, seien im ersten Schritt Sandblöcke gepresst und aufeinandergestapelt worden, hieß es. Mit Schaufeln, Sägen, Skalpellen und Pinsel arbeiteten die Sandkünstler dann die Figuren aus den Blöcken heraus. Das Team der sogenannten Carver kam in diesem Jahr aus Ungarn, Russland, Belgien, Polen, Lettland, Holland und der Schweiz.

dpa

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