Gneis ist Gestein des Jahres 2015

+
Der Gneis ist das Gestein des Jahres 2015. Foto: Eurico Zimbres

Berlin (dpa) - Der Gneis ist das Gestein des Jahres 2015. Er ist weltweit verbreitet und kommt hierzulande etwa im norddeutschen Tiefland, im Schwarzwald und im Erzgebirge vor, wie der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) mitteilte.

Erkennen lässt sich das Gestein an abwechselnd hellen und dunklen Schichten. Es sei über sehr lange Zeiträume hinweg aus verschiedenen Ursprungsgesteinen entstanden. Früher wurde das Material vor allem für Mauern und Fundamente von Gebäuden genutzt. Heute kommt es in Form von Splitt und Schotter etwa im Straßenbau zum Einsatz. Gneise zählen den Angaben nach zu den ältesten Gesteinen der Erde. Der Berufsverband wählt stets Steine aus, die wegen ihrer Entstehung oder ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bemerkenswert sind.

Gestein des Jahres

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.