Sexuelle Gewalt

Indischer Promi-Guru ein Vergewaltiger?

Neu Delhi - Ein indischer Guru ist beschuldigt worden, ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben. Er aber weist alle Vorwürfe zurück. Schon zuvor hatte es einen Skandal um den Prediger gegeben.

Neu Delhi (dpa) - Ein prominenter Hindu-Guru muss sich wegen des Vorwurfs der sexuellen Gewalt gegen ein 16 Jahre altes Mädchen in Indien verantworten. Guru Asaram Bapu müsse innerhalb von vier Tagen bei der Polizei aussagen, berichtete die indische Nachrichtenagentur IANS am Montag. Demnach sagte das indische Mädchen in der vergangenen Woche aus, Bapu habe ihm in seinem Ashram (religiöser Rückzugsort) in Jodhpur sexuelle Gewalt angetan. Er weist die Vorwürfe zurück. Der spirituelle Guru, der im Norden Indiens viele Anhänger hat, hatte im Januar mit Kommentaren zu der mörderischen Vergewaltigung an einer 23 Jahre alten Studentin einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Proteste in Indien gegen Gruppenvergewaltigung brutal niedergeschlagen

Eine Woche lang kochte die Wut hoch: Nach der schrecklichen Vergewaltigung eines Mädchens ziehen tausende Inderinnen und Inder zum Präsidentenpalast. Sie fordern mehr Sicherheit für Frauen und härtere Strafen für Sexualstraftäter. Grund für den Protest, ist eine Gruppenvergewaltigung gewesen. Sechs Männer sollen eine Medizinstudentin vergewaltigt und sie und ihren Freund mit einer Eisenstange schwer verletzt haben. © dpa
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Damals sagte er in einer Predigt, das Verbrechen wäre nicht passiert, wenn das Opfer Gottes Namen gerufen und die Angreifer „meine Brüder“ genannt hätte. Eine Justizkommission untersucht auch den mysteriösen Tod von zwei Zehnjährigen, die in einem von Bapus Ashrams in die Schule gingen und 2008 in der Nähe tot aufgefunden wurden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa/ Symbolbild

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