Hohe Bußgelder drohen

„Haar-Diskriminierung“ kulturell geprägter
Frisuren in den USA strafbar

Eine junge schwarze Frau in einem gelben Top liegt lächelnd mit offenen Haaren und dem Kopf auf einem Skateboard auf einer Wiese.
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Das US-Gesetz gegen „Haar-Diskriminierung“ bestraft die Diskriminierung natürlicher Hairstyles mit hohen Bußgeldern.

Kalifornien verbietet als erster Staat die Diskriminierung natürlicher oder kulturell geprägter Hairstyles. Der CROWN Act sieht hohe Strafen für Vergehen vor.

Sacramento – Wer einem Menschen aufgrund seiner Haare oder seiner Frisur beleidigt oder benachteiligt, hat in den USA mit saftigen Bußgeldern zu rechnen. Ein entsprechendes Gesetz wurde zunächst in Kalifornien und in inzwischen bereits 13 weiteren Bundesstaaten erlassen.
Wie 24hamburg.de* berichtet, hat die CROWN-Act-Bewegung inzwischen zahllose prominente Anhänger und setzt seinen Siegeszug durch das Land fort.

* 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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