Corona-Nacht auf dem Kiez

Hamburg: Schanzen-Suff trotz Alkohol-Verbot - so trickst Partymeute Polizei aus

Polizisten kontrollieren im Hamburger Schanzenviertel die Einhaltung des Alkoholverbotes. Links im Bild: zwei Bierflaschen, mit denen angestoßen wird.
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Freitag, 31. Juli in der Schanze: Obwohl die Hamburger Polizei verstärkt Präsenz zeigte, umgangen einige Partygänger das Alkoholverbot. (24hamburg.de-Montage)

Paukenschlag für Hamburgs Party-People: Die erste Nacht, in der das Alkoholverbot auf dem Kiez und in der Sternschanze in Kraft trat, verlief laut Polizei „erfolgreich“. Partygänger hingegen sprechen von einem Verbot mit „null Wirkung“.

Hamburg - Die Eskapaden der vergangenen Wochenenden blieben nicht folgenlos: Nachdem sich immer wieder tausende von Menschen zum Trinken auf offener Straße in Hamburgs Party-Hotspots versammelt hatten, machte der Hamburger Senat kurzen Prozess und reagierte mit einem Alkoholverbot*, das am Freitag, dem 31. Juli erstmals in Kraft trat.

Die Polizei Hamburg* zeigte an dem Abend verstärkt Präsenz in Hamburgs Szenevierteln. Es trieben sich deutlich weniger Menschenmassen in den Straßen umher als noch am Vorwochenende - dennoch versammelten sich vor allem vor der Roten Flora in der Schanze viele Grüppchen, die trotz Alkoholverbot Getränke auf der offenen Straße zu sich nahmen. Wie die Menschen das Alkoholverbot am Freitagabend in Hamburg umgangen*, darüber berichtet 24hamburg.de. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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