Cannabis als Medizin

Hamburger Polizisten drücken Schmerz-Kiffer zu Boden – Richter gibt dem Opfer Recht

Ein Polizist und ein mit Mosaikfilter belegter Joint mit Feuerzeug und Daumen sind vor Cannabis-Blätter gelegt.
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Medizinisches Cannabis und die Hamburger Polizei vertragen sich nicht. (24hamburg.de-Foto-Montage)

Vier Polizisten drücken einen Mann zu Boden, auf der Wache muss er sich nackt ausziehen. Der Fall landet vor Gericht, ein Hamburger Richter stellt sich auf die Seite des Schmerz-Kiffers.

Hamburg – Eine Festnahme vom September des Jahres 2018 wird aktuell vor dem Amtsgericht in Hamburg*-St. Georg verhandelt. Matthias K. muss kiffen. Ohne medizinisches Cannabis kann der Mann die Schmerzen seiner Krankheit Fibromyalgie nicht ertragen. Dafür hat er ein Rezept, er konsumiert mit Erlaubnis. Dennoch nehmen Hamburger Polizisten den Schmerz-Kiffer fest* und drücken ihn heftig zu Boden. 24hamburg.de berichtet über das Missverständnis, das nun vor dem Richter geklärt wird.

Regelmäßig gerät die Hamburger Polizei* in die Kritik. So auch, als sie Minderjährige am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen* hatte. In Hamburg-Altona kam es zu einer Corona-Party, bei der die Polizei zwei junge Frauen festnahm* – diese beschwerten sich anschließend über Polizeigewalt. 24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Netzwerks.

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