In den Ferien verlassen

Grausame Urlaubsbilanz: Hamburger Tierschutzverein muss 254 Tiere aufnehmen

Ein weißes Axolotl mit rot schimmernden Fühlern schwimmt in einem Aquarium.
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Sogar zwei Axolotl wurden beim Hamburger Tierschutzverein abgegeben.

Hamburger Tierschutzverein veröffentlicht Ferienbilanz. 254 Tiere wurden zum Teil auf grausame Art „wie Müll entsorgt“. Anzeige gegen Besitzer erstattet.

Hamburg  – Sein Tier auszusetzen ist eine Ordnungswidrigkeit, die bis zu 25.000 Euro Strafe kosten kann. Stirbt das Tier dabei, wird daraus eine Straftat, auf die bis zu drei Jahren Gefängnis stehen. Das hat in Hamburg* aber 254 Tierbesitzer nicht daran gehindert, ihre Tiere in der Ferienzeit loszuwerden*. 156 davon wurden ausgesetzt und teilweise „entsorgt wie Müll“, berichtet 24hamburg.de.

Dabei gibt es einfache Tipps, wie der Urlaub mit dem Haustier* entspannend werden kann. Doch auch dann gilt Vorsicht. An der Ostsee sind mehrere Hunde gestorben*, weil sie vergiftetes Wasser getrunken haben. In Bad Oeynhausen hat ein Besitzer seinen Hund in einem Auto vergessen*, das in der Sonne parkte. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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