Heftiger Taifun trifft auf Japan

Tokio - Der heftige Taifun Guchol hat Teile Japans am Dienstag mit Sturm und Regenfällen überzogen. Die Evakuierung der Region ist in vollem Gange.

In der nordöstlichen Küstenstadt Ishinomaki, die das schwere Erdbeben und der Tsunami im vergangenen Jahr getroffen hatte, wurden mehr als 10 000 Menschen entlang eines Flusses zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert.

Auch in der westlichen Provinz Wakayama forderten die Behörden die Bewohner einzelner Ortschaften auf, sich vor dem Taifun mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 90 Kilometern in der Stunde nahe seinem Zentrum in Sicherheit zu bringen. Mehr als Flüge wurden gestrichen und einige Bahnverbindungen unterbrochen.

Die Meteorologische Behörde warnte die Bewohner des fernöstlichen Inselreiches, sich noch bis Mittwoch vor weiteren heftigen Regenfällen und starken Winden in Acht zu nehmen. Auch durch die Hauptstadt Tokio und ihrer Umgebung peitschten heftige Regenschauer. Es war der erste Taifun der Saison, der auf Japans Festland traf.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.