Experte äußert sich

„Heftiges“ Erdbeben in Baden-Württemberg - Anwohner geschockt

Burg Hohenzollern, Erdbeben, Albstadt-Collage
+
In der Gegend um Albstadt hat es am Montag mehrere Erdbeben gegeben.

In Baden-Württemberg haben viele Menschen ein Erdbeben gespürt. Anwohner sagen, es war „heftig“, auch ein Experte äußert sich.

Die Lampen wackeln, das Wasser im Glas schlägt Wellen - für Erdbeben ist das nicht untypisch, wie viele Menschen in Baden-Württemberg gerade wieder feststellen durften. Dort hat es am Montag ein Erdbeben gegeben. Die Magnitude, die Stärke des Erdbebens auf der Richterskala, lag bei 3,3 in der Spitze. Ein Erdbeben mitten in Deutschland? Nicht ungewöhnlich, sagt Experte Stefan Stange vom Landeserdbebendienst Baden-Württemberg.
Wie die Anwohner auf das Erdbeben reagieren und Tipps, wie man sich verhalten kann, verrät HEIDELBERG24*.

Die letzten heftigen Erdbeben in Deutschland liegen einige Jahre zurück. 1978 in Baden-Württemberg und 1992 in Roersmond (NRW) gab es hohe Schäden und Verletzte. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass solche Erdbeben erneut vorkommen, laut Stanger. (tobi) *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.