Tiere

Heißer Asphalt kann bei Hunden zu Verbrennungen führen

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Asphalt kann im Sommer für Hunde zu heiß werden. Tierhalter lassen sie dann besser auf dem Rasen laufen.

Bei hochsommerlichen Temperaturen wird der Gehweg- oder Straßenbelag oft zu heiß für Hunde. Gras- oder Sandflächen eignen sich dann besser für einen Auslauf. Eine wichtige Abkühlung verschaffen unterwegs Schatten und Wasser.

Heißer Asphalt tut den Vierbeinern weh und - kann im schlimmsten Fall zu verbrannten Pfoten führen. "Vor allem Hundebesitzer sollten beim täglichen Spaziergang ganz besonders vorsichtig sein", warnt der Landestierschutzverband Baden-Württemberg.

Die Tierschützer raten, bei zu hohen Temperaturen keine langen Strecken auf dem aufgeheizten Asphalt zurückzulegen. "Lieber laufen die Tiere auf Gras oder sandigen Wegen." Wichtig sei auch, dass der Hund in den Schatten ausweichen kann. Und: "Lassen Sie den Hund auf keinen Fall neben dem Fahrrad herlaufen, denn auch wenn der Hund schnell läuft, kann es zu Verbrennungen kommen, und der Hund kann sich überanstrengen." Auch Gehorsamsübungen wie "Sitz" und "Platz" auf aufgeheizter Straße seien tabu.

Wichtig sei im Sommer: "Schatten, Wasser und Abkühlung." Hunde können nicht schwitzen und sorgen durch Hecheln für Kühlung. An der Art des Hechelns könne man erkennen, wie es dem Hund geht. Abkühlung am See tut gut, aber für Hunde gilt dasselbe wie für Menschen: Sie dürfen nicht überhitzt ins kühle Nass springen. Statt Schwimmen helfe auch ein feuchtes Handtuch oder T-Shirt, das man über den Hund legt.

dpa

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