Schrecksekunde in Salzburg

Heißluftballon muss zwischen Häusern notlanden

+
Heißluftballon in Salzburg notgelandet.

Salzburg - Ein mit mehreren Personen besetzter Heißluftballon hat mitten in einem eng bebauten Wohngebiet in Salzburg notlanden müssen. 

Der Heißluftballon startete von Schladming aus und verlor über der Stadt Salzburg immer mehr an Höhe. Passanten und Anrainer wurden auf den Notfall aufmerksam und kamen dem Piloten zur Hilfe. Dieser warf eine Leine zu Boden - und mit vereinten Kräften gelang es allen Beteiligten, eine sichere Landung zu ermöglichen.

Auf Fotos war zu sehen, wie der Ballon zwischen Einfamilienhäusern, Autos und Mülltonnen sicher aufsetzen konnte. Der Besatzung dürfte das Gas ausgegangen sein, zitierte die österreichische Nachrichtenagentur APA eine Augenzeugin am Sonntag. Bei dem Vorfall am Samstag gab es keine Verletzten.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.