Heftige Vorwürfe

Herzogin Meghan im Kreuzfeuer: War ihr geleakter Brief eiskalte Berechnung?

Herzogin Meghan wird aktuell mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Erneut geht es um den Brief an ihren Vater, dessen Inhalt an die Öffentlichkeit gelangt ist. 

Montecito – Das private Glück von Meghan (40) und Prinz Harry (37) wird von heftigen Anschuldigungen überschattet. Dass der Inhalt des Briefes, den die Herzogin vor einiger Zeit an ihren Vater Thomas Markle (77) geschrieben hat, in der Presse gelandet ist, soll offenbar keine Überraschung für sie gewesen sein, berichtet 24royal.de*.

Herzogin Meghan im Kreuzfeuer: War ihr geleakter Brief eiskalte Berechnung?

Die Familienstreitigkeiten von Meghan und Harry mit sowohl der Royal Family* als auch Angehörigen der Herzogin nehmen kein Ende. Während sich die Sussexes zuletzt als starke Einheit in der Öffentlichkeit präsentierten und kürzlich ihren ersten Red-Carpet-Auftritt seit der Geburt ihrer Tochter Lilibet* absolvierten, brodelt es hinter den Kulissen offenbar gewaltig. Grund ist der geleakte Brief, den Meghan an ihren Vater Thomas Markle* geschrieben hat.

Auszüge der privaten Nachricht waren von „Mail on Sunday“ und „Mail Online“ veröffentlicht worden, woraufhin die Herzogin Klage gegen den Verlag Associated Newspapers eingereicht hatte. Eigentlich war der 40-Jährigen in dem Verfahren bereits Recht zugesprochen worden, nun kommen aber neue Details ans Licht.

Hat Meghan billigend in Kauf genommen, dass der Brief an ihren Vater in der Presse erscheint? (Symbolbild)

Noch mehr spannende Adels-Themen finden Sie im kostenlosen Newsletter, den Sie gleich hier abonnieren können*.

Herzogin Meghan im Kreuzfeuer: Ihr Ex-Mitarbeiter belastet sie schwer

Associated Newspapers hat das richterliche Urteil angefochten und neue Informationen dargelegt. Angeblich soll Herzogin Meghan* den geleakten Brief mit dem Wissen verfasst haben, dass dieser in der Presse landen könnte. Wie unter anderem „Page Six“ berichtet, soll die Ehefrau von Prinz Harry* deshalb sogar mit ihrem damaligen Kommunikationschef Jason Knauf Rücksprache hinsichtlich bestimmter Formulierungen gehalten haben. War das Schreiben womöglich also pures Kalkül?

Herzogin Meghan wird mit schweren Vorwürfen belastet (Symbolbild).

Meghan habe Knauf „gebeten, den Text des Briefes zu prüfen“, so der Ex-Mitarbeiter in seiner Aussage. Sie soll ihn sogar explizit gefragt haben, ob sie ihren Vater mit „Daddy“ ansprechen sollte, da diese Bezeichnung „den Menschen ans Herz gehe“, wenn die Zeilen an die Öffentlichkeit gelangen.

Die Herzogin widerspricht diesen Beschuldigungen laut der „Washington Post“ vehement. Niemals habe sie damit gerechnet, dass Teile des Briefes verkauft oder veröffentlicht werden könnten. Ihr sei es aber wichtig gewesen, ihre Worte so zu wählen, dass „das Risiko einer Manipulation oder irreführender Bearbeitung reduziert“ werde. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Steve Parsons/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.