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Meghan und Harry: Neue Details zu Tocher Lilibet - Eklat um royale Taufe

Meghan und Harry in New York
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Meghan und Harry im One World Trade Center im New York.

Herzogin Meghan hat sich erstmals in der Öffentlichkeit zu Tochter Lilibet geäußert. Auch den „schlimmsten Streit“, den sie jemals mit Harry hatte, sprach sie an.

New York – Herzogin Meghan hat sich erstmals zu ihrer Tochter Lilibet Diana in der Öffentlichkeit geäußert. Ihr gemeinsamer Auftritt mit Harry in New York beim „Global Citizen“-Konzert „Vax Live“ wurde frenetisch bejubelt.

Neben ihrem Konzert-Auftritt besuchte die junge Familie um Prinz Harry das One World Trade Center. Dabei nannte Herzogin Meghan unter anderem Details zu ihrer am 4. Juni geborenen Tochter. Auf die Frage eines Reporters des Magazins Cosmopolitan nach dem Gemüt des Kleinkindes antwortete die 40-Jährige: „Sie ist wunderschön!“ Meghan und Harry hatten es bislang geschafft, das Baby aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Der mittlerweile zweijährige Archie wurden beispielsweise bereits zwei Tage nach dessen Geburt öffentlich auf Windsor Castle gezeigt.

Meghan und Harry: Eklat um Taufe von Lilibet

Während das Bild der Familie in der Öffentlichkeit Glück und Zufriedenheit vermuten lässt, hat ein Insider dazu eine andere Meinung. Am Rande der New York-Reise sei es zum „schlimmsten Streit, den sie je hatten“, gekommen, berichtete der Insider dem Magazin In Touch. „Ihr Trip nach New York wurde für eine Show aufgezeichnet, sodass sie Mikrofone trugen und der Streit aufgenommen wurde“, sagte er. Offenbar handelt es sich bei den Aufnahmen um Teile der geplanten Netflix-Serie über Meghan und Harry.

Meghan und Harry in New York (Archivbild).

„Sie sollten kurz nach ihrem New-York-Trip nach England fliegen, aber Harry hat es sich anders überlegt. Er versuchte, ihr seine Befürchtungen in ihrer Suite im Carlyle-Hotel zu erklären“, führte der Insider aus. Hintergrund dessen ist dem Medienbericht zufolge, dass Harry daran zweifelt, Tochter Lilibet in England taufen zu lassen. Die Gräben mit der Queen bezüglich interner Informationen, die öffentlich kommentiert wurden, sind noch nicht lange überwunden.

Harry wolle „seiner Familie etwas mehr Zeit geben, um die Wogen zu glätten“, erklärte der Insider gegenüber dem Magazin. Meghan wertete das offenbar als Affront – und persönlichen Angriff. Sie warf Harry dem Insider zufolge im Hotelzimmer vor, dass er sich auf die Seite seiner Familie schlagen würde, statt auf ihre. Das berichtet unter anderem 24royal.de*.

Zwar sei es auf dem Rückweg nach Kalifornien zur Versöhnung gekommen. Ein fader Beigeschmack bleibe allerdings, so der Insider. (tu) *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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