„Peinlich berührt“

Herzogin Meghan: Ihr Vater schämt sich für ihren TV-Auftritt

Herzogin Meghans Vater zollt seiner Tochter keinen Beifall für ihren Auftritt in der Ellen-Show. Im Gegenteil: Sie habe die Royals, allen voran die Queen blamiert.

Montecito – Während Herzogin Meghan (40) ihren öffentlichen TV-Auftritt bei Ellen DeGeneres (63) sichtlich genoss, sank ihr Vater Thomas Markle (77) vor Scham vor dem heimischen Bildschirm immer tiefer in seinen Sessel. Es ist offenbar keine Frage von unterschiedlichem Humor, Vater Markle fand den Auftritt seiner Tochter so schlimm, dass er fordert, sie solle ihren Titel aberkannt bekommen.*

Herzogin Meghan: Ihr Vater schämt sich wegen ihrer Show für sie

Sie habe den Titel Herzogin von Sussex nicht verdient, denn sie habe Queen Elizabeth II.* (95) und die königliche Familie mit ihrem Auftritt vor versteckter Kamera beleidigt, sagte der pensionierter Hollywood-Lichtregisseur gegenüber „The Sun“. Während er dem „dummen Streich“ seiner Tochter bei deren Live-Interview in der „Ellen Show“ zusah, habe er sich peinlich berührt gefühlt. Er liebe seine Tochter, sagte Markle, aber sie habe sich völlig lächerlich gemacht.

Herzogin Meghan plauderte in der Ellen-Show aus dem Nähkästchen.

In der Show ließ die Ehefrau des Ex-Senior-Royals Prinz Harry (37) ein Trio von Straßenverkäufern vor Schreck erstarren*, sprach vor ihnen in der dritten Person von sich als „Mami“, nuckelte an einem Babyfläschchen, machte Kniebeugen und führte sich wie ein verhätschelter Super-Promi auf. Dabei folgte sie aber „nur“ den Anweisungen, die Ellen ihr über Kopfhörer einflüsterte.

Herzogin Meghan: Vater Thomas kann ihre Erinnerungen nicht bestätigen

In der Show gab Meghan auch Einblicke in ihr heutiges glückliches Familienleben in Kalifornien an der Seite von Prinz Harry* und ihren beiden Kindern Archie* (2) und Lilibet (5 Monate). Sie erzählte, wie gern sie selbst koche. In Anekdoten schilderte sie die Anfänge ihrer Hollywood-Karriere und betonte wieder einmal, wie „ärmlich“ ihr früheres Leben gewesen sei. Dailymail vermutet, sie wolle sich mit ihrem komödiantischen Ausflug vom reservierten Image der britischen Royals distanzieren.

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Thomas Markle, mit dem Meghan ohnehin kein gutes Verhältnis hat, sieht ihre Erinnerungen aus einer anderen Sicht. Er wies Meghans Behauptungen zurück und betonte, dass „sie bei ihren Anfängen in Hollywood viel Hilfe bekommen habe“. 

Herzogin Meghan* besuchte nachweislich eine der teuersten Privatschulen. Warum sie sich so gern in der Rolle eines weiblichen Robin Hood sieht, ist ihm offenbar schleierhaft. Vor Kurzem hatte Meghan in einem politischen Statement* den Schulterschluss zu anderen Eltern mit der Behauptung gesucht, sie sei „mit der 4,99-Dollar-Salatbar im Sizzler aufgewachsen“. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Michael Rozman/dpa

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