Jenseits der 40 Grad

Hitze facht Waldbrände in Tunesien und Algerien an

+

Anhaltende Hitze und heiße Winde haben zu zahlreichen Waldbränden in der Grenzregion zwischen Tunesien und Algerien geführt.

Tunis - Am schlimmsten ist nach Angaben der algerischen Forstbehörde die Region El Tarf im Osten des Landes betroffen. Insgesamt seien bislang mehr als 7700 Hektar Wald zerstört worden. Die Behörden registrierten mehr als 360 Brände im Norden des afrikanischen Landes. Lokale Medien berichteten von mindestens einem Toten und mehr als 30 Verletzten durch die Feuer.

Anhaltend hohe Temperaturen jenseits der 40 Grad erschweren die Löscharbeiten. In Tunesien seien mehrere Personen wegen Brandstiftung festgenommen worden, sagte Premierminister Youssef Chahed. In der westlichen Region um Jendouba seien mehr als 30 Brände ausgebrochen. Tiefe dunkle Rauchschwaden legten sich dort über die baumreichen Täler der beliebten Touristenregion, in der in den Sommermonaten viele Tunesier und Algerier Urlaub machen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.