Bis zu 44 Grad

Spanische Hitzewelle fordert erstes Opfer

+
In Spanien steigt das Thermometer auf bis zu 44 Grad.

Madrid - Heiße Luftmassen aus Afrika haben in Spanien eine ungewöhnliche Hitzewelle ausgelöst. Die extreme Hitze kostete einem Mann bereits das Leben.

Die Hitzewelle in Spanien hat ein Menschenleben gefordert. Wie die Rettungsdienste am Donnerstag berichteten, war ein 32-Jähriger am Vorabend in der Gegend von Badajoz im Südwesten des Landes an den Folgen eines Hitzschlags gestorben. Der Mann habe bei Temperaturen von über 40 Grad bei praller Sonne im Freien gearbeitet. In der Gegend war am Mittwoch eine Höchsttemperatur von 41,6 Grad registriert worden.

Die ungewöhnliche Hitzewelle auf der Iberischen Halbinsel war durch den Zustrom heißer Luftmassen aus Afrika ausgelöst worden. In weiten Teilen Spaniens und Portugals kühlte die Witterung sich am Donnerstag ab. Für Südspanien sagten die Meteorologen allerdings noch Temperaturen von bis zu 40 Grad und für die ostspanische Hafenstadt Valencia gar einen Höchstwert von 44 Grad voraus.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.