Guter Besuch bei Agility-Vorführung auf dem Oedelsheimer Sportplatz

Guter Besuch bei Agility-Vorführung auf dem Oedelsheimer Sportplatz

Da gehts lang: Der spanische Mischlingshund Casey und Thomas Kurrek passierten den Agility-Parcours fast fehlerfrei. Foto: Herbold/nh

Oedelsheim. Gute Kondition muss nicht nur der Hund, sondern auch der Hundehalter haben, wenn es heißt, einen „Agility-Parcours“ möglichst schnell zu bewältigen. Denn neben einem fehlerfreien Durchlauf des Hundes kommt es bei dem Wettbewerb auch auf die Zeit an.

Davon überzeugten sich in Oedelsheim zahlreiche Besucher. Eingeladen hatte der westfälische Hundeverein „IRJGV Lünen-Brambauer“, der mit 20 seiner 50 Mitglieder einen Kurzurlaub auf dem Campingplatz in Oedelsheim verbrachte.

„Das Wichtigste bei dieser Sportart ist das vertrauensvolle Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund, das viel Trainingsarbeit erfordert“, sagte Thomas Kurrek, Agility-Trainer des Vereins. Meist müsse ein halbes Jahr lang intensiv geübt werden, um die erste von zwei Prüfungen zu bestehen, die Voraussetzung ist, um an Agility-Wettbewerben bis hin zur Deutschen Meisterschaft teilnehmen zu können.

Beim Durchlaufen des Parcours darf der Hundehalter sich nur mit Worten mit dem Hund verständigen. Jegliches Abweichen des Tieres vom Kurs oder Abwerfen einer Stange beim Springen sowie die Berührung des Hundes durch den Halter wird mit Strafpunkten geahndet.

Profis im Parcours

Als die Profis den Parcours durchliefen, sah es ziemlich leicht aus. Einige Besucher, die mit ihrem Hund die Strecke zu bewältigen versuchten, merkten erst dann, wie schwer das Ganze ist.

Akteuren und Zuschauern hat es Spaß gemacht, hieß es abschließend. So wird es wohl im kommenden Jahr eine weitere Auflage geben, sagte der Vorsitzende Manfred Dorrach. Er dankte dem Tuspo Oedelsheim, der Gemeinde Oberweser und der Familie Pinne, die den Campingplatz betreibt, auf dem der Parcours aufgebaut war. (zhb/nh)

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