Haustiere im Winter

Hunde sind bei Minusgraden schnell unterkühlt

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Hunden ohne Unterfell wie Rehpinschern sollten ihre Halter keine langen Wartezeiten ohne Bewegung in der Kälte zumuten.

Wer sich bei eiskalten Temperaturen nicht bewegt, fängt schnell an zu frieren. Was Menschen von sich selbst kennen, sollten sie auch ihren Hunden nicht zumuten. Vor allem sitzen sollten die Vierbeiner besser nicht bei Graden unter Null.

Den Hund kurz vor dem Supermarkt warten lassen - bei Minustemperaturen ist das keine gute Idee. Denn bei klirrender Kälte kommt es schon nach fünf Minuten zu einer Unterkühlung, die eine Blasenentzündung oder Bronchitis nach sich ziehen kann:

Ein Mäntelchen hilft dem Vierbeiner nur wenig, da Hunde meist auf ihrem wenig behaarten Hinterteil sitzen. Besonders kälteempfindlich sind Rassen ohne Unterfell wie Dalmatiner, Staffordshire Terrier oder Rehpinscher sowie frisch geschorene Tiere.

Halter sollten ihrem Tier bei Temperaturen unter null Grad grundsätzlich keine längeren Wartezeiten zumuten, rät die Organisation Aktion Tier. Auch eine ausgedehnte Stehpause während der Gassirunde zum Plausch mit einem Bekannten vermeiden Hundebesitzer besser.

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dpa/tmn

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