Mindestens drei Personen im Auto

Nur Fahrgemeinschaften in Manhattan erlaubt

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Links: Eine Anwohnerin watet mit ein paar Habseligkeiten auf dem Arm durch knietiefes Wasser in den Straßen von New York. Mitte: Eine von den Wassermassen völlig zerstörte Straße. Rechts: Der Sturm hat zahlreiche Strommasten umgedrückt oder beschädigt. Viele Millionen Menschen sind noch immer ohne Strom.

New York - Schulen bleiben geschlossen, Spaziergänge im Park sind verboten und Fahrgemeinschaften ein Muss: Nach Wirbelsturm „Sandy“ gelten in New York sämtliche Ausnahme-Regelungen.

Nach dem verheerenden Wirbelsturm „Sandy“ hat New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg neue Einschränkungen für den Verkehr und das öffentliche Leben der Stadt verkündet. Autos mit weniger als drei Insassen dürfen zwischen 6.00 Uhr morgens und Mitternacht (Ortszeit) ab sofort nicht mehr nach Manhattan fahren, sagte Bloomberg am Mittwochnachmittag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Rathaus. Es solle nur einige wenige Ausnahmen geben. Alle Autos mit weniger als drei Insassen würden gestoppt. „Sie werden nicht reinkommen.“ Die Maßnahme solle Pendlern das Leben leichter machen. Am Mittwoch - dem ersten Tag, an dem viele Menschen nach dem Sturm wieder zur Arbeit mussten - waren die Straßen in Manhattan dauerverstopft.

Die Schulen in der Millionenmetropole, die bereits bis einschließlich Mittwoch zu waren, sollen auch noch den Rest der Woche geschlossen bleiben. „Mir ist klar, dass das für Eltern große Unannehmlichkeiten bedeutet“, sagte Bloomberg. Aus Sicherheitsgründen und weil große Teile der Stadt immer noch ohne Strom und öffentliche Verkehrsmittel sind, habe er diese Entscheidung aber trotzdem fällen müssen. In den Teilen der Stadt, die ohne Strom seien, werde die Polizei mehr als 200 „Licht-Türme“ aufstellen.

"Sandy" hinterlässt Chaos und verheerende Schäden

Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
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Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
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Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
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Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Weite Teile der US-Ostküste sind verwüstet. Die von Wirbelsturm "Sandy" verursachten Schäden sind verheerend. US-Präsident Obama verspricht unbürokratische Hilfe. Und doch stehen viele Amerikaner vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd

Die Gegend um den auf einem Hochhaus umgestürzten Kran, der am Mittwoch zunächst weiter herunterbaumelte, müsse weiter evakuiert bleiben, so Bloomberg. Frühestens am Wochenende könnten Teile der Gegend in Midtown, in der auch ein großes Luxushotel liegt, wieder geöffnet werden. Auch die Parks und Spielplätze der Stadt würden wohl nicht vor dem Wochenende wieder öffnen. Der Marathon am Sonntag werde aber stattfinden. Eine für den Mittwoch geplante beliebte Halloween-Parade sei unterdessen auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Auch ein für Donnerstag geplantes Basketball-Spiel zwischen zwei New Yorker Mannschaften musste zunächst verschoben werden. Ein zunächst anonymer Spender habe der Stadt unterdessen 2,5 Millionen Dollar (etwa 1,9 Millionen Euro) für die Wiederaufbaumaßnahmen geschenkt.

In einigen Tagen werde das Leben in New York hoffentlich wieder normal verlaufen, sagte Bloomberg. „Allgemein hoffe ich darauf und glaube, das wird auch so sein. Allerdings - wer während des Sturms einen geliebten Menschen verloren hat, für den wird das Leben nie wieder normal sein.“

Hurrikan "Sandy" verwüstet Ostküste auf 1000 Kilometern

Auch am Dienstag hingen dunkle Wolken über der Skyline von Manhatten. New York wappnet sich nach dem Zyklon "Sandy" für die nächste Flut. Wetterprognosen sagen außerdem massive Regenfälle voraus. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dapd/dpa
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Die Fassade dieses mehrstöckigen Hauses in New York ist während des Wirbelsturms einfach in sich zusammengebrochen. © dapd/dpa
Im Zentrum von New York stand auch am Dienstag das Wasser zum Teil noch über einen Meter hoch. © dapd/dpa
Eine Unterführung nahe dem Battery Park in New York ist bis zum Rand mit Wasser vollgelaufen. © dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Mancherorts wurde am Dienstag bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
In mehreren Bundesstaaten wurden durch "Sandy" zahlreiche Bäume entwurzelt. Sie fielen auf Autos, Häuser, Straßen und Stromleitungen. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Auch in Atlantic City richtete der Zyklon verheerende Schäden an. Viele Menschen stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Auch in Atlantic City richtete der Zyklon verheerende Schäden an. Viele Menschen stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa
Ein Großbrand im New Yorker Stadtteil Queens hat mindestens zwei Dutzend Häuser niedergebrannt © dpa/dapd
Knapp 200 Feuerwehrmänner waren im Einsatz, um die Flammen in Schach zu halten © dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
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dpa

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