Nach Pannenserie

IAEA inspiziert AKW Fukushima

Tokio - Nach den jüngsten Pannen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima ist eine Delegation der Internationalen Atombehörde IAEA zu einem Besuch in Japan eingetroffen.

Der Leiter der zwölfköpfigen Abordnung, Juan Carlos Lentijo, erklärte am Montag, man werde während des einwöchigen Aufenthalts die geschmolzenen Reaktoren ebenso analysieren und begutachten wie die Strahlungsbelastung und den Umgang mit radioaktivem Abfall.

Dazu werde man sich vor Ort umsehen, aber auch Gespräche mit dem Betreiber Tokyo Electric Power Co. (TEPCO) und mit Regierungsvertretern führen. Mehrere Stromausfälle, undichte Tanks und weitere Pannen hatten zuletzt Zweifel genährt, ob die Verantwortlichen mit der Situation angemessen umgehen.

Gespenstische Bilder: So sieht es im Horror-AKW aus

Gespenstische Bilder: So sieht es im Horror-AKW aus

ap

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.