Unbeteiligter kam damals ums Leben

Mordprozess wegen illegalem Autorennen auf Ku'damm geplatzt

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Fahrzeugteile liegen nach einem illegalen Autorennen in der Tauentzienstraße.

Im Februar 2016 sollen sich zwei Männer ein Autorennen auf dem Ku‘damm geliefert haben. Dabei kam ein Unbeteiligter ums Leben. Nun ist der Prozess geplatzt.

Berlin - Der neu aufgelegte Mordprozesses um ein illegales Autorennen auf dem Berliner Ku'damm ist geplatzt. Die Hauptverhandlung sei ausgesetzt, teilte das Landgericht Berlin am Dienstag mit. Damit war ein Befangenheitsantrag der Verteidigung gegen die Richter erfolgreich. 

Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Männern vor, in der Nacht zum 1. Februar 2016 bei einem Rennen einen unbeteiligten 69-Jährigen getötet zu haben. Sie sollen seinen Tod billigend in Kauf genommen haben.

dpa

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