Defibrillator rettet Mann vor Messerattacke

San Diego - Einem implantierten Defibrillator hat ein Amerikaner sein Leben zu verdanken. Doch das Gerät schützte ihn nicht vor einer Herz-, sondern einer Messerattacke. 

Dass sein implantierter Defibrillator ihm auf diese Weise das Leben rettet, hätte ein 57-jähriger Amerikaner wohl nicht gedacht: Das Gerät - ähnlich einem Herzschrittmacher - stoppte ein Messer, dass ihm ein Bekannter bei einem Streit in die Brust rammte.

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Möglicherweise überlebte er dadurch die Attacke. Allerdings wurde er kurz nach dem Angriff, der sich bereits am vergangenen Donnerstag ereignete, mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, wie die Polizei von San Diego mitteilte. Über seinen weiteren Zustand wurde zunächst nichts bekannt. Der Bekannte wurde wegen versuchten Mordes festgenommen.

Der implantierte Defibrillator dient dazu, dem Herzen gezielte Stromstöße zu geben, wenn es zu gefährlichen Rhythmusstörungen kommt.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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