Indy wird 40

„Indiana Jones“-Drehorte in Spanien: Reise durch Andalusien

Ansicht der Playa de Monsul im Naturpark Cabo de Gata.
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An der Playa de Monsul standen einst Harrison Ford und Sean Connery gemeinsam vor der Kamera - für eine Szene aus „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“.

Fast wie Hut und Peitsche gehört Spanien zur „Indiana Jones“-Saga. Andalusien lieferte viele Drehorte, im neuen Film setzt Antonio Banderas spanische Akzente.

Spanien* und „Indiana Jones“: Das passt. Schon in der Anfangsszene des ersten Films spielt mit Alfred Molina eine halber Spanier eine wichtige Rolle. Im dritten Film stellen viele Drehorte in Andalusien verschiedene Orte dar, in denen Indiana Jones nach dem Heiligen Gral jagt, wie auf costanachrichten.com* zu lesen ist. Für diesen Schatz gaben zudem die Pyrenäen und Valencia wertvolle Impulse.

Im neuen Film dagegen, der 2022 in die Kinos kommen soll, spielt neben „Indy“-Darsteller Harrison Ford ein Spanier von der Costa del Sol* mit: Antonio Banderas. *costanachrichten.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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