Hunderttausende sind betroffen

Indien erlebt schwere Flut: 17 Tote nach Überschwemmungen

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Guwahati am 22. Juni 2017: Ein Mann versucht, sich mit seinem Fahrrad durch die überfluteten Straßen zu kämpfen.

Heftige Überschwemmungen haben im indischen Assam eine Spur der Zerstörung hinterlassen:  Knapp 400 000 Menschen waren betroffen, die Zahl der Todesopfer stieg rasant.

Guwahati - Rund 25 000 Menschen sind bei Überschwemmungen im indischen Assam obdachlos geworden. Etwa 830 Dörfer und knapp 400 000 Menschen waren betroffen, wie die Katastrophenschutzbehörde des nordöstlichen Bundesstaates mitteilte. Medienberichten vom Mittwoch zufolge stieg die Zahl der Todesopfer seit Beginn des Monsunregens im Juni auf 17, davon sieben in der Hauptstadt Guwahati, nachdem die Leiche eines weiteren ertrunkenen Mannes geborgen wurde.

Für viele Menschen sind die Regenfälle trotz allem lebenswichtig 

Während der Monsunzeit von Juni bis September sind Überschwemmungen und Erdrutsche in Südasien keine Seltenheit. Für die Landwirtschaft sind die Regenfälle allerdings sehr wichtig.

dpa

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