Alptraum einer Schweizerin in Indien

Fünf Männer gestehen Gruppenvergewaltigung

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Polizisten in Indien (Archivbild)

Neu-Delhi - Zwei Tage nach der Vergewaltigung einer Schweizer Radtouristin in Indien hat die Polizei fünf Männer verhaftet. Die Verdächtigen hätten die Tat zugegeben.

Das teilte ein Polizeisprecher mit. Nach zwei weiteren Männern wird noch gefahndet. Die Polizei hatte zunächst von sechs verhafteten Personen gesprochen.

Die 39-jährige Frau konnte das Krankenhaus in der Ortschaft Gwalior am Samstag verlassen. Sie hatte zusammen mit ihrem Mann die Tempelstadt Orchha besucht und wollte danach nahezu 210 Kilometern nach Agra weiterradeln, um dort den Tadsch Mahal zu sehen. Der Überfall ereignete sich am Freitagabend in der Nähe des Dorfs Jatia in einem Wald, wo das Paar sein Zelt aufgeschlagen hatte. Die Angreifer hätten den Mann zusammengeschlagen, an einen Baum gefesselt und dann seine Frau vergewaltigt, teilte die Polizei mit.

Der Schweizer Botschafter Linus von Castelmur verlangte nach einem Gespräch mit den Opfern eine schnelle Aufklärung. Vor drei Monaten hatten die Vergewaltigung einer 23-jährigen Studentin durch mehrere Männer in einem fahrenden Bus in Neu-Delhi massive Proteste ausgelöst und die Regierung zu Maßnahmen veranlasst, die Sicherheit und Rechtsschutz von Frauen verbessern sollen.

Proteste in Indien gegen Gruppenvergewaltigung brutal niedergeschlagen

Eine Woche lang kochte die Wut hoch: Nach der schrecklichen Vergewaltigung eines Mädchens ziehen tausende Inderinnen und Inder zum Präsidentenpalast. Sie fordern mehr Sicherheit für Frauen und härtere Strafen für Sexualstraftäter. Grund für den Protest, ist eine Gruppenvergewaltigung gewesen. Sechs Männer sollen eine Medizinstudentin vergewaltigt und sie und ihren Freund mit einer Eisenstange schwer verletzt haben. © dpa
Eine Woche lang kochte die Wut hoch: Nach der schrecklichen Vergewaltigung eines Mädchens ziehen tausende Inderinnen und Inder zum Präsidentenpalast. Sie fordern mehr Sicherheit für Frauen und härtere Strafen für Sexualstraftäter. Grund für den Protest, ist eine Gruppenvergewaltigung gewesen. Sechs Männer sollen eine Medizinstudentin vergewaltigt und sie und ihren Freund mit einer Eisenstange schwer verletzt haben. © dpa
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AP

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