Nach schlimmen Verbrechen

Initiative: Selbstbewusstsein kann Kinder schützen

+
Lars Bruhns, Vorsitzender der Initiative Vermisste Kinder.

Berlin - Die Initiative Vermisste Kinder plädiert dafür, dass Eltern das Selbstbewusstsein ihrer Kinder stärken.

Der vermisste Flüchtlingsjunge Mohamed und der seit Monaten gesuchte Elias aus Potsdam sind Opfer eines Verbrechens geworden. Nach solchen Taten sorgen sich viele Familien um ihre Kinder. Die Initiative Vermisste Kinder plädiert dafür, dass Eltern das Selbstbewusstsein ihrer Kinder stärken. Und sie verweist darauf, dass solche Verbrechen Einzelfälle seien.

„Man kann schon sehr pauschal sagen, dass selbstbewusste Kinder starke Kinder sind“, sagte der Vereins-Vorstand Lars Bruhns der Deutschen Presse-Agentur. Eltern könnten mit ihren Kindern üben, sich lautstark zu wehren oder mit der Faust in die Luft zu schlagen, wenn beispielsweise ein Unbekannter sie mitnehmen wolle. Letztlich würden Kinder wie die entführten und dann getöteten Jungen Elias und Mohamed aber zufällig Opfer von Verbrechen.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.