Interesse an Social Freezing wächst

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Kassetten mit eingefrorenen Eizellen lagern in einem Labor im Tübinger Universitätsklinikum. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv

Berlin (dpa) - Auch in Deutschland denken immer mehr Frauen darüber nach, für einen späteren Babywunsch Eizellen einfrieren zu lassen. "Die Zahl der Interessentinnen ist gestiegen.

Aber längst nicht jede Frau, die nachfragt, lässt den Eingriff tatsächlich machen", sagte Sebastian Ellinghaus vom Infoportal profertilitaet.de der Deutschen Presse-Agentur.

Nach Einschätzung von Reproduktionsmedizinern hat es 2014 etwa 500 solcher Kryokonservierungen in Deutschland gegeben. Das Thema Social Freezing hatte im Herbst einen starken und kontrovers diskutierten Schub erfahren, als US-Unternehmen wie Apple und Facebook ihren Mitarbeiterinnen Unterstützung dafür anboten.

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