An Heiligabend geboren

Das ist das „Christkind“ aus dem Berliner Zoo

+
Schwarzer Lippenbär im Zoo geboren

Berlin - Konkurrenz für Tierpark-Eisbär Fritz: Im Berliner Zoo lebt ein kleiner Lippenbär. Wie am Dienstag bekannt wurde, ist das Männchen mit dem schwarzen Fell bereits an Heiligabend geboren worden.

In dieser Woche sah erstmals ein Tierarzt nach dem Minibär. Vorher ließen die Pfleger Mutter Kaveri (8) und ihr Junges in Ruhe. Sie stammt wie der Vater des Kleinen aus Indien.

In freier Wildbahn auf dem indischen Subkontinent sind die etwas zotteligen Lippenbären gefährdet. Auch in den Zoos leben nur wenige Exemplare - in Deutschland in vieren. „Für den Erhalt dieser gefährdeten Art ist die Geburt des kleinen Christkindes ein großer Erfolg“, sagte Zoodirektor Andreas Knieriem. Gesucht wird jetzt ein Pate für das Jungtier mit den langen Krallen. Noch ist es namenlos.

Die Tiere sind an ihren ausgeprägten Lippen zu erkennen. Diese können sie laut Umweltstiftung WWF zum Saugen einsetzen, um Insekten und Honig zu fressen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.