Medien berichten von zehn Verletzten

Schusswaffenangriff an Italien-Strand: 300 Menschen feiern in Club - Besucher eröffnet offenbar das Feuer

So hat es in Clubs vor Corona ausgesehen. Bis es wieder soweit ist, müssen sich Partygänger noch gedulden.
+
In einem Club in Italien gab es nun eine Schießerei mit mehreren Verletzten. (Symbolbild)

In Süditalien soll sich in der Nacht auf Mittwoch ein Schusswaffenangriff ereignet haben. Die Polizei bestätigte den Vorfall bislang nicht, Medien berichten jedoch von zehn Verletzten.

Taranto - Mindestens zehn Verletzte und eine Festnahme melden italienische Medien nach einem Schusswaffenangriff in einer Diskothek in Italien. Der Angriff habe sich demnach an einem Strand nahe der Stadt Taranto in Süditalien ereignet. Demnach sei zunächst in der Nacht zu Mittwoch eine Schlägerei ausgebrochen, ein Besucher des Clubs habe dann das Feuer eröffnet.

Italien: Schusswaffenangriff in Disko - Medien berichten von mindestens zehn Verletzten

Wie die dpa unter Berufung auf italienische Medien weiter berichtet, sei der Mann dann von der Polizei festgenommen worden. Etwa 300 Besucher sollen sich zum Zeitpunkt des Angriffs in der Diskothek aufgehalten haben. Anschließend sei Panik ausgebrochen, mindestens zehn Personen seien verletzt worden. In Lebensgefahr soll demnach jedoch niemand schweben.

Zuvor kam es in Italien zu verheerenden Stürmen, Einheimische und Touristen mussten fliehen. Ein Video zeigt Sturmtief „Bernd“ über Norditalien hinwegziehen*. Und auch die Corona-Krise hält Italien* aktuell auf Trab. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.