Kommentar

Der „Veganuary“ wirbt nicht für einen Ernährungsstil, sondern für Produkte von Supermärkten

Eine junge Frau hält Rucola in einer Hand, in der anderen eine Tüte davon. (Symbolbild)
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Vegane Ernährung stellen sich viele noch vor wie auf dem Bild. Der „Veganuary“ soll das ändern. Doch statt wirklich den veganen Lebensstil zu vermarkten, werden eher entsprechende Produkte beworben (Symbolbild).

Der Januar ist der Monat der Neujahrsvorsätze - etwa, sich vegan zu ernähren. Nur sorgt der „Veganuary“ eher für volle Supermarktkassen als für eine bessere Welt.

Stuttgart - Vegane Ernährung ist ein umstrittenes Thema. Für Kritiker wird Veganismus mit Verzicht und Mangel gleichgesetzt. Befürworter sehen darin eine Lösung für viele Probleme, etwa den Klimawandel. Der „Veganuary“ ermutigt deshalb Menschen, vegane Ernährung auszuprobieren. Das Ziel ist nobel, aber die Umsetzung mitunter fragwürdig.
BW24* kommentiert hier, warum der „Veganuary“ weniger der veganen Ernährung, als den Supermärkten nützt.

*BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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