Elfjährige noch vermisst

Japan: Neue Beben behindern Vulkan-Bergung

+
Die Rettungskräfte werden bei ihren Suchaktionen immer wieder von neuen Beben behindert.

Nagano - Zunehmende Beben und schlechtes Wetter haben am Dienstag die Bergungsarbeiten am ausgebrochenen Vulkan Ontake in Japan blockiert.

Die Erschütterungen unter dem 3067 Meter hohen Berg hätten seit dem Morgen (Ortszeit) zugenommen, sagte ein Vertreter der nationalen Meteorologischen Behörde am Dienstag. Kaum hatten die etwa 850 Polizisten, Feuerwehrmänner und Soldaten ihren am Vortag wegen giftiger Gase abgebrochenen Bergungs- und Sucheinsatz fortgesetzt, mussten sie sich erneut zurückziehen. Bisher wurden zwölf Leichen mit Helikoptern vom Gipfel geholt werden. Mindestens 24 weitere Opfer liegen noch immer leblos auf dem von Aschemassen bedeckten Vulkan.

Einige Wanderer gelten weiterhin als vermisst, darunter ein elfjähriges Mädchen. Der Vulkan war am Samstag plötzlich ausgebrochen. Sobald sich die Bedingungen verbesserten, könnten Einsatzkräfte an Bord eines Militärhelikopters erneut an den Gipfel des Berges gebracht werden, hieß es. Für den Ontake gilt weiter die Warnstufe drei auf einer Skala von fünf. Damit bleiben die Zufahrtswege zum Berg und das Gebiet drum herum weiter gesperrt. Die Meteorologische Behörde warnte für den Umkreis von vier Kilometern vor der Gefahr, dass der Vulkan große Felsbrocken ausspucken könnte.

Überraschender Vulkanausbruch in Japan

Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP
Vulkanausbruch in Japan
Bei dem Vulkanausbruch in Japan hat es offenbar mehr als 30 Opfer gegeben. Die Rettungskräfte hätten in der Nähe des Gipfels des 3067 Meter hohen Ontakes im Zentrum Japans mehr als 30 Bergsteiger mit einem "Herzstillstand" gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. © AFP

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.