Sie machte mit Übergewicht Kohle

Zuhälterin dicker Prostituierter festgenommen

Tokio - An ihren übergewichtigen Prostituierten verdiente sich eine Zuhälterin in Japan eine goldene Nase. Jetzt ging die Polizei gegen das Geschäft mit den "Maximal-Körpern" vor.

Die japanische Polizei hat eine mutmaßliche Zuhälterin festgenommen, die ihre Kunden speziell mit den Diensten von übergewichtigen Prostituierten lockte. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag mitteilte, wird der 41-jährigen Keiko S. und einem Mitarbeiter zur Last gelegt, einen Prostitutionsring namens "Makkusu Bodi" (etwa "Maximal-Körper") geführt zu haben, der Liebhabern üppiger Kurven sexuelle Dienste angeboten habe.

Kunden konnten sich die Prostituierten in ihre Wohnung oder auf ihr Hotelzimmer bestellen. Die Beschuldigte habe etwa 30 übergewichtige Frauen für sich arbeiten lassen, berichtete die Nachrichtenagentur Jiji Press. Eine von ihnen bringe sogar mehr als 150 Kilogramm auf die Waage. Mit der Zuhälterei habe die 41-Jährige Schätzungen zufolge binnen drei Jahren etwa 400 Millionen Yen (3,1 Millionen Euro) verdient. Zuvor habe sie selbst als Prostituierte gearbeitet.

AFP

Rubriklistenbild: © AFP (Symbolbild)

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.