Kult-Szene als Touristenattraktion

Japaner "malen" riesige Monroe aus Reis

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Sexbombe aus Reis: Marilyn Monroe.

Inakadatemura - Wer an Marilyn Monroe denkt, sieht sie im wehenden weißen Kleid. Jetzt ist die Sexbombe in ihrer berühmten Pose aufgetaucht - in einem riesigen Reisfeld in Japan.

Es ist eine der bekanntesten Szenen der Filmgeschichte:  Marilyn Monroe steht in einer heißen Sommernacht über einem Lüftungsschacht der New Yorker U-Bahn, als ein Windstoß ihr weißes Cocktailkleid erfasst. Entzückt über die willkommene Abkühlung hält sie im letzten Moment den Stoff des Faltenrocks gerade noch davon ab, zu hoch zu wehen, während ihr Begleiter den Blick nicht von ihren Beinen abwenden kann.

Das Reisfeld mit der Geischa und der Monroe ist 140 x 100 Meter groß.

Die Bewohner des japanischen Ortes Inakadatemura haben die ikonische Pose der Sexbombe aus Billy Wilders Komödie "Das verflixte siebte Jahr" aus dem Jahr 1955 nachgemalt - aber nicht auf einer Leinwand, sondern auf einem 140 x 100 Meter großen Reisfeld! Aus neun verschiedenen Reissorten in sieben Farben besteht das detailgetreue "Gemälde", das laut der "Daily Mail" jetzt scharenweise Touristen in den Aomori-Bezirk im Norden des Landes zieht.

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Auf der anderen Hälfte des Reis-Mosaiks ist eine japanische Geischa in traditionellem Gewand zu sehen. Die beiden Frauen sind das diesjährige Prunkstück der ungewöhnlichen Reis-Kunstausstellung, die vor 21 Jahren zum ersten Mal stattfand.

hn

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