Ausflug endet tragisch

Känguru Bernhard von Zug überfahren

+
Das Känguru "Bernhard" hat seinen Ausflug in die Freiheit mit dem Leben bezahlt.

Stadthagen - Der Ausflug des Kängurus Bernhard in die Freiheit hat in Niedersachsen ein tragisches Ende genommen. Das Tier wurde von einem Zug überfahren.

Das Tier wurde am Mittwoch im Schaumburger Land von einem Zug überfahren und getötet, teilte die Polizei mit. Bernhard war zwischen Stadthagen und Probsthagen auf die Gleise der Bahnstrecke Minden - Hannover gehüpft.

Die schrägsten Tiere der Welt

Die schrägsten Tiere der Welt

Das Känguru war in der vergangenen Woche aus einem Privatgehege entkommen. Die Polizei hatte mehrfach Hinweise aus der Bevölkerung erhalten. Aber weder die Beamten noch der Besitzer hatten das Tier noch einmal zu Gesicht bekommen. Zuletzt hatten Polizisten Bernhard am Dienstag vergangenen Woche am Rand der Ortschaft Hülshagen gesichtet und fotografiert. Die Versuche, das Känguru einzufangen, waren erfolglos verlaufen.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.