32-Jähriger bricht zusammen

Sieger nach Kakerlaken-Wettessen tot

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Edward A. starb nach einem Insekten-Wettessen.

Miami - Der Sieger eines Kakerlaken-Wettessens im US-Staat Florida ist gestorben, nachdem er Dutzende lebende Küchenschaben und Würmer verzehrt hat.

Die genaue Todesursache des 32-jährigen Mannes solle mit einer Autopsie ermittelt werden, teilte die Polizei am Montag mit.

An dem Wettbewerb in einem Reptiliengeschäft in Deerfield Beach rund 70 Kilometer nördlich von Miami nahmen am Freitagabend rund 30 Personen teil, von denen außer dem Sieger nachher niemand krank wurde, hieß es. Der Veranstalter Ben Siegel sagte, der spätere Sieger sei „die Seele der Party“ gewesen und habe den Hauptpreis, einen Python, noch an seinen Freund verkauft. Vor dem Laden sei der Mann dann tot zusammengebrochen, sagte ein Polizeisprecher.

Der Anwalt des Veranstalters teilte mit, alle Teilnehmer hätten eine Erklärung unterschrieben, wonach sie die Verantwortung „für ihre Teilnahme in diesem einzigartigen und ungewöhnlichen Wettbewerb“ übernehmen. Die Küchenschaben und Würmer stammten aus eigener und kontrollierter Produktion von Insektennahrung für Reptilien.

Die schrägsten Tiere der Welt

Opossum
Das schielende Opossum (Didelphis) Heidi im Zoo Leipzig. Das Tier hat einen Sehfehler. © dapd
Zu viel Winterspeck? Ein Katta im Hamburger Tierpark macht den Test. © ap
Dieser chinesischen Schopfhund ist 2007 zum hässlichsten Hund der Welt gewählt worden. Er wird nur bis zu 33 Zentimeter groß und ist in dieser Variante haarlos. © AP
Huch? Ist ein Storch nicht eigentlich weiß? In Briesen (Brandenburg) wurde dieser blaue Storch gesichtet. © dpa
Mit seiner großen gurkenförmigen Nase gehört der Nasenaffe nicht zu den gängigen Naturschönheiten. Er lebt nur auf der indonesischen Insel Borneo, immer nah am Wasser und in Mangrovenwäldern. © dpa
Diese Königskrabbe kann bis zu 15 Kilogramm schwer werden und erreicht eine Spannweite von bis zu zwei Metern. Sie ist auch als "Kamtschatka Riesenkrabbe" bekannt. Sie stammt aus dem nördlichen Pazifik vor Japan und Alaska. © AP
Diese japanische Riesenkrabbe spielt mit einem Mini-WM-Ball. Sie ist die größte lebende Krebsart. Ihre Spannweite beträgt knapp vier Meter. © dpa
Zwei Sphinx-Katzen. Sie sind eine kanadische Katzenart. Auf den ersten Blick ist die Sphinx-Katze haarlos, doch bei näherer Betrachtung ist ein zarter Flaum zu erkennen. Sie ist sehr intelligent und ihre Haut bräunt im Sommer ebenso wie die des Menschen. © AP
Die Sphinx-Katzen Hale-Bopp (links) und Beanie Baby ruhen sich bei einer Tiershow aus. © AP
Es gibt den reinrassige chinesische Schopfhund auch in der Variante „Powder Puff“ mit ganz feinem Fell. Auch dieses Exemplar wurde ebenfalls beim World's Ugliest Dog Contest in Petaluma, Kalifornien, 2007 gesehen. © AP
Dieser chinesische Schopfhund besitzt nur ein Auge und drei Pfoten. Der arme Kerl gewann 2008 den Titel des hässlichsten Hundes der Welt. Chinesische Schopfhunde gelten als verspielt, aufgeweckt und gefühlvoll. © AP
Miss Ellie ist 15 Jahre alt und blind. Beste Voraussetzungen für die reinrassige chinesische Schopfhündin, den begehrten Titel des hässlichsten Hundes der Welt abzuräumen. © AP
Der mexikanische Schwanzlurch hat eine besondere Fähigkeit: Er kann verlorene Gliedmaßen nachwachsen lassen. In ihrer Heimat gehören Axolotl zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten. © dpa
Bei uns werden Axolotl für die Wissenschaft genutzt. An ihnen wird das Wachsen von Zellen aus dem Embionalstadium beobachtet. Die Tiere wachsen ein Leben lang, im Alter allerdings immer langsamer. © dpa
„Astaroth“ ist ein Aye-Aye-Männchen. Das Fingertier verfügt über bis zu acht Zentimeter lange Finger mit denen es sich sein Essen angelt. Fingertiere leben nur noch auf Madagaskar. © dpa
„Sam“ war drei Jahre in Folge der hässlichste Hund der Welt. Der chinesische Schopfhund wurde inzwischen eingeschläfert, seine Website gibt es aber immer noch. © dpa
Der Nacktmull lebt in Halbwüsten in Äthiopien, Kenia und Somalia und ist ein Sandgräber. Er lebt in von Weibchen geleiteten großen Kolonien. © dpa
Der Nacktmull (hier im Dresdener Zoo) gilt als das sozialste Tier der Welt, hat aber ein echtes Imageproblem wegen seines Aussehens. © dpa
Der Seeteufel (vorne) oder auch Lotte genannt lebt im nordöstlichen Atlantik und ist wegen seines weißen und festen Fleisches beliebt. Im Hintergrund ein Felsenbarsch. © dpa
Der Sternmull ist eine Maulwurfart und hat rund um seine Schnauze 22 fingerförmige Hautanhänge. Er lebt an Land, jagt aber auch im Wasser. Um seine Beute aufzuspüren, bläht er Luftblasen auf, saugt sie sofort wieder ein und nimmt so die Duftstoffe der Beute war. Dann weiß er, wohin er schwimmen muss. © Ken Catania/Nature/dpa
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dapd

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