Karneval in Rio: Die Party kann steigen!

+
Jetzt regieren die Narren: König Momo (r.) hat von Rio de Janeiros Bürgermeister Eduardo Paes den Schlüssel zur Stadt erhalten.

Rio de Janeiro - Die größte Party der Welt ist offiziell eröffnet: In Rio de Janeiro händigte Bürgermeister Eduardo Paes am Freitag den symbolischen Schlüssel der Stadt an die Narren aus.

 “Mit großer Freude übergebe ich das Kommando über die Stadt an König Momo“, sagte Paes, der selbst als Sambatänzer an einer Parade teilnahm.

Der mythische König Momo gilt als “Herr über das Chaos“. Verkörpert von einem oft schwergewichtigen Bewohner Rios hat Momo in diesen Tagen einen engen Terminplan. Gemeinsam mit seiner Königin und zwei Prinzessinnen muss er pompöse Feierlichkeiten, aber auch Partys in den ärmsten Favelas am Stadtrand besuchen.

Karneval in Rio: Die Party kann steigen!

Karneval in Rio: Die Party kann steigen!

In diesem Jahr werden beim Karneval in Rio de Janeiro rund 750.000 Besucher erwartet. Die Tourismusbehörden gehen davon aus, dass alle Hotels der Stadt nahezu komplett ausgebucht sein werden und die Gäste rund 559 Millionen Dollar (400 Millionen Euro) in der Stadt ausgeben werden.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.