Mythos 11. März: Fukushima, Amoklauf und Terror

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Das Erdbeben in Japan löste am 11. März 2011 auch den Atomunfall im Kraftwerk Fukushima aus.

München – Die Terroranschläge von Madrid, der Amoklauf in Winnenden und die Nuklearkatastrophe in Fukushima – diese Katastrophen passierten alle am 11. März. Für Verschwörungstheoretiker kein Zufall.

Die Zahl 11 ist schuld. Sie soll fast so gefährlich sein wie die 13. Schließlich ist die 11 die kleinste zweistellige Primzahl. Wem das noch nicht gefährlich genug ist, der sollte wissen, dass die 11 auch für Sündhaftigkeit steht. Sie zählt nämlich um eins mehr als die Zehn Gebote. Verschwörungstheoretiker bereitet deshalb ein Datum mit der Zahl 11 Unbehagen.

Erdbeben und Tsunami: Bilder der Verwüstung aus Japan

Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
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Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © 
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © ap
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © ap
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © dpa
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © dpa
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © ap
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © dpa
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap

Der 11. März ist so ein mystisches Datum, an dem über das Ende der Welt spekuliert wird. Beweise dafür liefert die Geschichte: Innerhalb von acht Jahren haben sich am 11. März gleich drei Katastrophen ereignet. 2004 zündeten marokkanische Terroristen in Madrider Zügen Bomben. Dabei starben 191 Menschen. 2009 lief ein 17-Jähriger im baden-württembergischen Winnenden Amok. Er erschoss 15 andere Menschen und zum Schluss sich selbst. 2011 löste ein Erdbeben in Japan eine gigantische Flutwelle aus. In der Folge geriet das Kernkraftwerk Fukushima außer Kontrolle. Es gab Explosionen, Radioaktivität wurde freigesetzt. Die Regierung rief den atomaren Notfall aus. Auch die Terroranschläge auf das World Trade Center im September 2001 haben an einem 11. stattgefunden.

Verschwörungstheoretiker haben auf Basis dieser Katastrophen bereits den Tag des Weltuntergangs berechnet: Addiert man den 11.09.01 mit dem 10.03.11, erhält man das Datum 21.12.2012. Dass die Katastrophe in Fukushima aber erst am 11.03.11 stattgefunden hat, stört bei solchen Theorien wenig. Lieber lässt man sich von der Gegenprobe überzeugen: Addiert man die einzelnen Ziffern des Weltuntergangs am 21.12.2012, erhält man in der Summe – die 11!

Amoklauf in Realschule bei Stuttgart

Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein Opfer des Amokläufers wird geborgen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein Opfer liegt vor dem Schulgebäude. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Forensiker suchen die Umgebung nach verwertbaren Spuren ab. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Forensiker suchen die Umgebung nach verwertbaren Spuren ab. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Forensiker suchen die Umgebung nach verwertbaren Spuren ab. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Insgesamt forderte der Amoklauf 16 Tote, darunter den Täter selbst. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Das Gelände der Albertville-Realschule wurde abgesperrt. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Auf dem Gelände befinden sich neben der Real- auch eine Grundschule und ein Gymnasium. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Das Gebiet um die Schule wurde abgesperrt und bewacht. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-jähriger Ex-Schüler ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winnenden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Tatort war die Albertville-Realschule. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Polizisten am Tatort. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Die Schüler wurden evakuiert. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Die Schüler wurden evakuiert. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Die Schüler wurden evakuiert. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Die Schüler wurden evakuiert. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Etwa tausend Beamte waren im Einsatz. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Das Gebiet um die Schule wurde abgesperrt und bewacht. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Das Gebiet um die Schule wurde abgesperrt und bewacht. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
SEK-Beamte auf dem Dach der Albertville-Realschule. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Schüler im Schulgebäude von Winnenden. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Etwa eintausend Beamte waren im Einsatz. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein bislang unbekannter Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winnenden bei Stuttgart Amok gelaufen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Unzählige Beamte waren im Einsatz. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Schüler im Schulgebäude © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Baden-Württembergs Polizeipräsident Erwin Hettger, Ministerpräsident Gühter Oettinger und Innenminister Heribert Rech, von links, treffen vor der Albertville Realschule in Winnenden bei Stuttgart ein. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Unzählige Beamte waren im Einsatz. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Die Polizei-Beamten ziehen vom Tatort ab. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Rettungskräfte versorgen die Verletzen vor Ort. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Schüler einer der Albertville-Realschule benachbarten Schule beobachten das Geschehen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein Polizist sichert die Straße, die zur Realschule führt. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ganz Deutschland ist geschockt von dem Amoklauf, auch diese Anwohnerin lässt ihren Gefühlen freien lauf. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Dies ist das Haus in Weiler am Stein, in dem der mutmaßliche Täter bei seinen Eltern wohnte. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Dies ist das Haus in Weiler am Stein, in dem der mutmaßliche Täter bei seinen Eltern wohnte. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Polizisten an der Haustür des mutmaßlichen Täters. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Dies ist das Haus in Weiler am Stein, in dem der mutmaßliche Täter bei seinen Eltern wohnte. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Dies ist das Haus in Weiler am Stein, in dem der mutmaßliche Täter bei seinen Eltern wohnte. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Im Internet gab es fast sekündlich neue Meldungen zum Amoklauf, auch in Netzwerken wie StudiVZ oder Twitter. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Polizei und Rettungskräfte stehen an der Albertville-Realschule in Winnenden. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Nach dem tödlichen Amoklauf sperren bewaffnete Polizisten und Mitarbeiter der Spurensicherung ein Gelände im Industriegebiet von Köngen ab. Hier endete die Flucht des 17-jährigen Täters. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ende der Verfolgung des Täters in Köngen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ende der Verfolgung des Täters in Köngen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein leichenwagen verlässt das Gelände im Industriegebiet von Köngen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Außenaufnahme des Krankenhauses für Psychiatrie und Neurologie Winnenden. Auch hier erschoss der Amokläufer einen Menschen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Außenaufnahme des Krankenhauses für Psychiatrie und Neurologie Winnenden. Auch hier erschoss der Amokläufer einen Menschen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Schweigeminute für die Opfer von Winnenden in Erfurt, wo vor einigen Jahren ebenfalls ein Amoklauf stattfand. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Schüler nehmen Anteil am Geschehenen. © ap

Als weiterer Beleg für den Weltuntergang am 21. Dezember wird in einschlägigen Internetforen darauf hingewiesen, dass an diesem Tag der Maya-Kalender endet. Die Verschwörungstheoretiker interessiert es nicht, dass lediglich eine Periode endet und die Maya ab dem 22. Dezember die Tage weiterzählen. Die Verschwörungstheorien haben schließlich ihren Weg auch zu Filmemacher Roland Emmerich gefunden. Vor drei Jahren produzierte er den Katastrophenfilm "2012", der auf der Vermutung des Weltuntergangs basiert.

Bei der NASA häuften sich seit dem Kinohit besorgte Anfragen. Vor wenigen Wochen sah sich die US-Behörde für Luft- und Raumfahrt genötigt, der aufkommenden Panik Einhalt zu gebieten. Auf ihrer Internetseite versichert die NASA, dass der Erde am 21.12.2012 nichts Schlimmes passieren wird. Es stehe lediglich die alljährliche Wintersonnenwende bevor - die längste Nacht des Jahres.

lot

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