600 Kilometer im Radkasten

Kleiner Kater auf großer Fahrt: Kätzchen überlebt Horrortrip und wird adoptiert

Ein weiß-graus Kätzchen liegt in einem Karton auf einer roten Decke und wird von einer Hand mit Ring am Finger gestreichelt.
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Kater Carly konnte nach einem 600 Kilometer langen Horrortrip aus dem Radkasten eines Autos befreit werden.

Ein kleiner Kater verirrt sich in den Radkasten eines Autos. 600 Kilometer ist seine Irrfahrt lang. Dann rettet ihn ein Mechaniker aus dem Hohlraum.

Gießen – Der Horrortrip von Kater Carly endet erst nach 600 Kilometer. So lange musste das Kätzchen am Dienstag, 15. September 2020, zusammengekauert im Radkasten eines Mietwagens ausharren, wie 24hamburg.de/tiere berichtet. Das Tier hatte sich vor der Abfahrt offensichtlich verirrt. Ein Mechaniker geht merkwürdigen Geräuschen aus dem Motorraum auf den Grund, entdeckt das Kätzchen und sorgt für ein herzerwärmendes Happy End*.

Dass sich Tiere in Autos verstecken, ist nichts Ungewöhnliches. Nach dem Abstellen der Fahrzeuge ist der Motor oft noch warm. Die Tiere fühlen sich dort geborgen. Doch nicht allen Katzen ergeht es so gut wie Kater Carly. In Vietnam gelten die Tiere als Delikatesse* und werden verspeist. Eine Grausamkeit, gegen die die Organisation Vier Pfoten vorgeht. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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